Salz & Wasser

«Wasser ist der Anfang von Allem.» Thales von Milet

Der Salz-Irrtum

Der Myhtos, daß Salz gefährlich wäre stammt aus 2 irrelevanten und wissenschaftlich fragwürdigen Studien aus den 1960`er Jahren.*

Im Jahr 2018 wurden 1000 Studien zum Thema Salz veröffentlich. Nur 9 entsprachen wissenschaftlichen Kriterien- keine von ihnen konnte den geringsten Beleg dafür erbringen, dass ein normaler Salzkonsum (bis maximal 20g pro Tag) der Gesundheit abträglich wäre. Im Gegenteil- zu wenig Salz fördert die Entstehung vieler chronischer Erkrankungen. Doch wie so oft fördert die Pharmaindustrie die Story, dass ein preiswerter, nicht-patentierbarer Stoff, dessen positive Wirkung seit Jahrtausenden bekannt ist, schlecht für uns wäre, und dass überteuerte, nebenwirkungsreiche und gefährliche Pharmapräperate die Rettung brächten…

Salz ist elementar wichtig für ein gut funktionierendes Herzkreislaufsystem, und zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen.

In meinen Beratungen zeige ich Ihnen, wo das Märchen von „zu viel Salz” herkommt, daß Salz i.d.R. keinen negativen Einfluss auf den Blutdruck hat, und warum hochwertiges Salz so wertvoll und wichtig ist.

* Die DAHL Studie fand einen Zusammenhang zwischen einem Blutdruckanstieg und der Natriumaufnahme – in Ratten, denen täglich eine Natriummenge eingeflösst wurde, die beim Menschen ca. einem 1/2 kg Salz pro Tag enstpräche. Niemand isst so viel Salz, also ist diese Studie irrelevant.

Die INTERSALT Studie fand im südamerikanischen Urwald einen kleinen Eingeborenen-Stamm, dessen Mitglieder gar kein Salz kennen, und von denen keiner an Bluthochdruck litt. Allerdings verbringen die Mitglieder dieses Stammes den Großteil des Tages damit, im Schatten in Hängematten zu liegen und führen ein vollkommen streßfreies Leben mit vollkommen natürlicher Ernährung und viel Schlaf und Entspannung.

Beide Studien haben für Menschen in Mitteleuropa keine Relevanz.

Salz wird zudem in einigen Ländern Asiens als Mittel zum Suizid benutzt: hierbei nehmen die Menschen 300g Salz und mehr innerhalb von weniger als 5 Minuten zu sich, was zu einem Zusammenbruch des Herz-Kreislaufsystems führt. Auch diese Erkenntnis ist für einen Menschen, der einfach nur gern gut gesalzenes Essen isst völlig irrelevant.

Wenn Sie sich Sorgen um Ihren Blutdruck machen, dann habe ich in meinem Beratungsschwerpunkt «Mikronährstoffe & Funktionale Lebensmittel» tolle Tipps für Sie. Salzverzicht, oder viele Medikamente sind i.d.R. nicht erforderlich.

 

Lebensmittel No 1

Wasser ist Lösungsmittel, Kühlmittel und Transportmittel im Körper. Ohne Wasser gibt es kein Leben – das gilt für das gesamte Universum. Leider gibt es zum Thema Wasser viele Mythen und Unwahrheiten. Wasser in Plastikflaschen schmeckt nicht nur schlecht, sondern es löst auch ungesunde Stoffe aus seinem Behältnis, die auf Dauer krank machen können. In der Schweiz setzen sich aktuell die Kantonschemiker dafür ein, dass Wasser in Plastikflaschen nicht mehr als „natürliches Wasser” verkauft werden darf, weil es derart viele Chemikalien enthält.

Auch sind die deutschen Massenmedien mal wieder ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen und haben 2024 kaum über den NESTLÈ Wasserskandal berichtet: Der Konzern hat aus Gründen der Profitmaximierung mit E-coli und anderen Bakterien verunreinigtes Wasser billig bezogen, es gesetzeswidrig gefiltert und dann teuer als natürliches Premiummineralwasser verkauft. NESTLÈ Kritiker brachten es auf den Punkt: Hier wurde Abwasser teuer als hochwertiges, natürliches Mineralwasser angeboten.

Und in Deutschland soll es einem großen Discounter demnächst erlaubt werden, in Niedersachsen und Bayern kostenfrei riesige Mengen Grundwasser abzupumpen, um es teuer in Flaschen abgefüllt zu verkaufen. Der Grundwasserspiegel wird dadurch in den betroffenen Regionen um mehrere Meter sinken…

Politik und Medien tun alles dafür, um Ihnen das zu verschweigen.

In Deutschland wird stets behauptet, dass unser Trinkwasser weltweit Spitze wäre. Doch das ist eine völlig unbelegte Medienerfindung, und es ist wissenschaftlich unhaltbarer Blödsinn. Die UNO ordnet die deutsche Trinkwasserqualität im unteren Mittelfeld ein, irgendwo zwischen Ecuador und Burkina Faso. Verantwortliche Mitarbeiter bei Wasserwerken sagen: Was man nicht sucht, kann man zum Glück nicht finden. Medikamentenrückstände, Pestizide, Mikroplastik, Aluminium, Waschmittelrückstände, hormonell wirksame Chemikalien, Antibiotika– viele Stoffe belasten unser Trinkwasser.

Es gibt keinen Grund für Panik, aber es ist wichtig, das Thema mit offenen Augen zu betrachten. In meinen Beratungen teile ich gern wertvolles Wissen zum Thema Wasser und zeige Ihnen, wie Sie es zu Ihrer Gesundheit und Lebensfreude nutzen können.